Haydn – Bartók – Dvořák oder „El Americano“

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Haydn und Beethoven erhalten im Jahr 1799 exakt denselben Kompositionsauftrag: Sie sollen für den Fürsten Lobkowitz sechs Streichquartette komponieren. Während Beethoven alle Quartette fertigstellt und mit seinem Zyklus op. 18 einen völlig neuen Stil begründet, vollendet Haydn lediglich zwei Werke. Allerdings handelt es sich dabei um Höhepunkte seines Schaffens, die zum Teil bereits deutlich auf den Stil der romantischen Komponisten vorausweisen. Mit seinem Stil experimentierte auch Dvořák, als er die Eindrücke der „Neuen Welt“ in sein Quartett op. 96 einfließen ließ, nachdem er die USA zwischen New York und Iowa bereist hatte. Mit dem Kammermusikpreis der Metropole Philadelphia wurde Bartóks drittes Streichquartett ausgezeichnet. Experimentell in der Form (Mehrsätzigkeit in der Einsätzigkeit) und kompromisslos in Stimmführung und Harmonik markiert es einen weiteren Meilenstein im Streichquartett-Repertoire.

Programm:
Josef Haydn: Streichquartett in G-Dur op. 77/1
Béla Bartók: Streichquartett Nr. 3 Sz. 85
Antonín Dvořák: Streichquartett in F-Dur op. 96 „Amerikanisches Quartett“

Kartenpreise: Kategorie A 38 € / B 33 € / C 28 € / Loge 48 €, MuTh Club Student, Kinder und Jugendliche A 20 € / B 15 € / C 9 €, Schulklasse 7 €

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